Bullet Journal Einstieg

Bullet Journal

Mein Einstieg

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Mein Einstieg

Warum sprechen eigentlich so viele von ihrem Bullet Journal und was ist das Besondere daran? Fragen, die ich mir 2019 auch gestellt habe und mit denen ich mich näher befassen wollte. In diesem Beitrag erfährst Du meine Beweggründe, warum ich mich für ein Bullet Journal entschieden habe und wie ich die ganze Sache angegangen bin!

Was ist ein Bullet Journal?

Ein Bullet Journal ist in erster Linie ein leeres Notizbuch mit punktkarierten Seiten. So, wie Du es später gestaltest und gliederst, wird es zu einem individuellen Kalender und/oder Planer für Dein gesamtes Jahr. Natürlich kannst Du nicht nur am Ersten eines Jahres mit Deinem Bullet Journal starten, auch mitten im Jahr damit zu beginnen ist hilfreich, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und seine Bedürfnisse besser kennenzulernen.

Laut Ryder Caroll, dem Erfinder, ist es “Das analoge System fürs digitale Zeitalter”. Eine sehr passende Beschreibung, wie ich finde. In der heutigen Zeit ist durch die Digitalisierung alles so schnelllebig geworden und es geht nur noch darum, Dinge schneller und effizienter zu erledigen. Das Bullet Journal entschleunigt den Alltag ein wenig. Je nachdem, wie kreativ Du Dein Journal gestalten willst, kann das Führen Deines Planers sehr meditativ wirken.

Warum ein Bullet Journal?

Die letzten Jahre habe ich viel ausprobiert. Von diversen Taschenkalendern bis hin zur digitalen Version. Aber so richtig zufrieden war ich damit nie. Bei den gekauften Varianten waren entweder immer sehr viele Seiten mit eingebunden, die ich nie genutzt habe und die somit einfach verlorener Platz waren, oder das genaue Gegenteil war der Fall: irgendetwas hat mir gefehlt. Der digitale Kalender war einfach nicht meins. Es ist zwar schön, die wichtigen Termine immer auf dem Smartphone dabei zu haben, aber ich kann mir Dinge generell besser merken, wenn ich sie handschriftlich aufschreibe und die kreative Note fehlt mir hier einfach komplett.

Die Vorbereitungen und Materialien!

Bei der Suche nach einer passenden Alternative für mich, bin ich schließlich auf das Thema Bullet Journal gestoßen. Ich fing an mir Beiträge durchzulesen, YouTube-Videos zu gucken und mir diverse Fotos auf Pinterest anzuschauen. Damit habe ich Stunden verbracht und war ein wenig überfordert. So viele Möglichkeiten, so viele verschiedene Bausteine, die man verwenden kann und ganz zu schweigen die ganzen Möglichkeiten alles visuell zu gestalten.

Bullet Journal

Die Suche nach DEM perfekten Journal schien unmöglich. So eine große Auswahl mit unterschiedlich vielen Seiten und Papierstärken. Nachhaltig und vegan sollte es natürlich auch noch sein. Schließlich bin ich dann auf die Marke Lemome* gestoßen. Wunderschöne und schlichte Bullet Journal, wobei mir eins besonders ins Auge gefallen ist: Ein A5 Büchlein mit umweltfreundlichem Naturkork als Einband.  Nicht nur optisch ein Hingucker, sondern es bediente auch meine anderen Kriterien. 180 Seiten schienen mir ausreichend zu sein und 120 g dickes Papier lag in dem oberen Bereich der Notizbücher, die ich gefunden hatte. Und umso dicker das Papier, desto geringer war die Wahrscheinlichkeit, dass die Stifte später durchdrücken. Somit war die Entscheidung gefallen und als das Journal bei mir eintraf, war ich positiv von der Haptik überrascht. Es fühlt sich sehr hochwertig an und das auch jetzt noch, nach einem Jahr in täglicher Benutzung.

Die Suche nach DEM perfekten Journal schien unmöglich. So eine große Auswahl mit unterschiedlich vielen Seiten und Papierstärken. Nachhaltig und vegan sollte es natürlich auch noch sein. Schließlich bin ich dann auf die Marke Lemome* gestoßen. Wunderschöne und schlichte Bullet Journal, wobei mir eins besonders ins Auge gefallen ist: Ein A5 Büchlein mit umweltfreundlichem Naturkork als Einband.  Nicht nur optisch ein Hingucker, sondern es bediente auch meine anderen Kriterien. 180 Seiten schienen mir ausreichend zu sein und 120 g dickes Papier lag in dem oberen Bereich der Notizbücher, die ich gefunden hatte. Und umso dicker das Papier, desto geringer war die Wahrscheinlichkeit, dass die Stifte später durchdrücken. Somit war die Entscheidung gefallen und als das Journal bei mir eintraf, war ich positiv von der Haptik überrascht. Es fühlt sich sehr hochwertig an und das auch jetzt noch, nach einem Jahr in täglicher Benutzung.

Bullet Journal

Mit dem neuen Journal war es natürlich nicht getan. Überwältigt von all den Möglichkeiten und Angeboten durften auch noch ein paar weitere Dinge bei mir einziehen. Im Discounter gab es damals ein Handlettering-Set, aus dem ich den Fineliner als Standardstift für mein Journal verwendet habe. Da ich mich noch nie vorher mit dem Handlettering auseinandergesetzt hatte, mich die Art und Weise des Schreibens aber sehr fasziniert hat, habe ich mir auch ein Übungsheft* hier für angeschafft. Eine klare Empfehlung, um sich damit auseinanderzusetzen und ein Gespür für die verschiedenen Schriften zu bekommen. Um die Schriften auch vernünftig umzusetzen, habe ich mir einen Brush PEN* von Tombow zugelegt, den ich bis heute sehr liebe. Aber da ich das Ganze ja auch kreativ gestalten wollten, durften Bunte Brush Pens nicht fehlen. Die Suche hier nach zog sich sehr in die Länge. Die Stifte sollten natürlich nicht durch die Seiten bluten und ich wollte für den Anfang erst mal nur eine kleine Auswahl an Farben haben. Schließlich ist die Entscheidung auf ein 24-teiliges Set* von DealKits gefallen. Bis auf ein paar dunklere Farben, die bei zu starkem Aufdrücken etwas durchdrücken, war ich sehr zufrieden mit meiner Auswahl. Später habe ich mir noch zwei Stifte* mit Grüntönen von Faber-Castell gekauft. Ein Vorlagenbuch* habe ich mir ebenfalls angeschafft. Anfangs habe ich dieses noch recht häufig verwendet, um Ideen zu sammeln. Die letzten Monate habe ich es dann so gut wie gar nicht mehr in der Hand gehabt. Die sinnloseste Investition waren Schablonen*, die nie zum Einsatz kamen. Aber vielleicht sind sie für Dich ja genau das Richtige.

Übungsheft
Stifte
Vorlagenbuch
Übungsheft
Stifte
Vorlagenbuch

Bei all den Dingen, die man sich für das Bullet Journal anschaffen kann, muss jeder für sich selbst herausfinden, was sinnvoll ist und was man sich lieber sparen kann. Gerade am Anfang ist es von Vorteil, nicht all zu viele Dinge zu kaufen. Du musst erst mal ein Gespür für das Ganze bekommen und findest nach und nach raus, was Du benötigst und was nicht.

Neben all diesen speziellen Dingen gibt es auch ein paar Basics, die nicht fehlen dürfen. Ein guter Bleistift, der nicht so stark aufträgt, um Layouts vorzuzeichnen. Ein Lineal oder Geodreieck* für gerade Linien und ein gutes Radiergummi, um das Vorgezeichnete nachher zu entfernen. Hier kann ich Dir ein Knetradiergummi* sehr ans Herz legen, meins ist von Faber-Castell und ist bis heute noch voll funktionsfähig. Damit vermeidest Du diese nervigen Radierfussel und sparst Dir den Ärger mit dem Sauber machen. Für manche Layouts ist ein Zirkel* von Vorteil, je nachdem was Du später vorhast.

Material
Material

Neben all diesen speziellen Dingen gibt es auch ein paar Basics, die nicht fehlen dürfen. Ein guter Bleistift, der nicht so stark aufträgt, um Layouts vorzuzeichnen. Ein Lineal oder Geodreieck* für gerade Linien und ein gutes Radiergummi, um das Vorgezeichnete nachher zu entfernen. Hier kann ich Dir ein Knetradiergummi* sehr ans Herz legen, meins ist von Faber-Castell und ist bis heute noch voll funktionsfähig. Damit vermeidest Du diese nervigen Radierfussel und sparst Dir den Ärger mit dem Sauber machen. Für manche Layouts ist ein Zirkel* von Vorteil, je nachdem was Du später vorhast.

Du wirst bei Deiner Recherche nach den möglichen Inhalten überflutet mit Begriffen wie „Monthly Spread“, „Weekly Spread“, „Monthly Log“, „Year At A Glance“, „Yearly Spread“, „Habbit Tracker“, „Future Log“ und noch vielem mehr. Anfangs möchtest Du wahrscheinlich so viel wie möglich mit in Dein Journal aufnehmen, aber damit überforderst Du Dich schnell. Überlege Dir gut, was Du wirklich für Dein Journal brauchst und was Deinen Alltag vereinfacht.

Es ist das Wichtigste, dass Du dir mit Deinem Journal keinen Stress machst. Es soll Dir Spaß machen und Dich nicht unter Druck setzen. Und eins kann ich Dir versprechen: kein Bullet Journal wird perfekt sein. Früher oder später schleichen sich immer kleinere Fehler ein, egal wie gut Du Deine Layouts planst und vorzeichnest. Aber das sollte Dich von Deinem Vorhaben nicht abhalten. Kleine Fehler machen es menschlich und individuell!

Im nächsten Beitrag erzähle ich Dir, wie ich mit der ersten leeren Seite angefangen bin und wie ich mein Journal geplant habe. Ich zeige Dir auch ein paar Einblicke zur Inspiration und ziehe ein Fazit nach dem ersten Jahr mit einem Bullet Journal!

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