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Hey,

ich bin Christina!

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mich

In den letzten Jahren habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Schon früh stand für mich fest, dass ich etwas Kreatives machen möchte. Doch nach dem Abitur wusste ich nicht so recht, was genau das sein sollte. Im Folgenden erfährst Du, wie mein Weg bis hier hin verlaufen ist.

Ein glücklicher Zufall

Im Oktober 2012 habe ich durch Zufall ein Praktikum in einer Firma für Werbetechnik bekommen, welches auf ein Jahrespraktikum verlängert wurde. Damit war der erste Stein in meiner beruflichen Zukunft gelegt. In dem Jahr konnte ich erste grafische Erfahrung sammeln. Neben der Gestaltung von Werbemitteln hatte ich auch Einblicke in die Druckvorbereitung, den Digitaldruck und das Plottverfahren. Schilderherstellung und Fahrzeugbeschriftungen gehörten zu meinem Alltag. Super faszinierend fand ich auch den Textildruck und das Patchverfahren, aus langweiliger Basic-Kleidung lässt sich relativ schnell ein individuelles und einzigartiges Kleidungsstück schaffen.

Ein Jahr später

Nach dem Jahr wusste ich, dass in der Mediengestaltung meine Zukunft liegt. Seine Leidenschaft zum Beruf zu machen ist das Ziel, das jeder haben sollte! Um dieses Ziel weiter zu verfolgen, habe ich eine Grafikschule besucht. Die Grafikprogramme besser kennenzulernen und sich mit den kleinen Kniffen auseinander zu setzen, war eine sehr spannende Zeit. 

Es folgte ein weiteres Praktikum, dieses Mal in einer Digitaldruckerei. Die Aufgaben waren hier ähnlich wie bei dem ersten, jedoch lag der Schwerpunkt hier auf dem Digitaldruck. Dazu kamen noch der Latex- und Solventdruck. Die Einblicke in die Druckabwicklung helfen mir für künftige Aufträge, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie die Daten optimal vorbereitet werden müssen.

Meine Ausbildung

2015 habe ich dann die Chance bekommen an einer Privatschule eine Ausbildung zur Mediengestalterin Digital und Print zu absolvieren. Diese Chance musste ich ergreifen! Und ich würde zu jederzeit eine schulische Ausbildung einer betrieblichen vorziehen. Die Intensität, mit der man an die Programme herangeführt und das Wissen, welches einem dort zur Verfügung gestellt wird, kann in einem Betrieb so intensiv nicht vermittelt werden.

Zu einer schulischen Ausbildung gehört jedoch auch eine praktische Phase. Ein weiteres Praktikum stand also an. Auch hier habe ich mich wieder für eine Werbetechnik entschieden. Hier lag der Schwerpunkt jedoch auf Autobeschriftungen und Vollfolierungen. Schnell habe ich hier gemerkt, dass nur der handwerkliche Teil dieses Berufs nicht das Richtige für mich ist. Mir hat der kreative Teil sehr gefehlt. 

Christina_IPad2

Meine Ausbildung

2015 habe ich dann die Chance bekommen an einer Privatschule eine Ausbildung zur Mediengestalterin Digital und Print zu absolvieren. Diese Chance musste ich ergreifen! Und ich würde zu jederzeit eine schulische Ausbildung einer betrieblichen vorziehen. Die Intensität, mit der man an die Programme herangeführt und das Wissen, welches einem dort zur Verfügung gestellt wird, kann in einem Betrieb so intensiv nicht vermittelt werden.

Zu einer schulischen Ausbildung gehört jedoch auch eine praktische Phase. Ein weiteres Praktikum stand also an. Auch hier habe ich mich wieder für eine Werbetechnik entschieden. Hier lag der Schwerpunkt jedoch auf Autobeschriftungen und Vollfolierungen. Schnell habe ich hier gemerkt, dass nur der handwerkliche Teil dieses Berufs nicht das Richtige für mich ist. Mir hat der kreative Teil sehr gefehlt. 

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Meine Jobsuche

3 Jahre später stand ich nun da und hatte meinen Abschluss in der Tasche. Die Jobsuche ging also los. Ich fand eine Stelle in einem Verlag, der mir aber zu eintönig war. Seit 2019 arbeite ich jetzt für ein junges Unternehmen, indem ich von Anfang an für alle grafischen Tätigkeiten alleine zuständig bin. Eine Herausforderung, wenn man gerade erst aus der Ausbildung kommt. Aber Herausforderungen sind genau das Richtige, um an sich selbst zu wachsen. Hier bin ich zuständig für alles, was zu den Produktverpackungen gehört und den Social Media-Bereich.

Die Selbstständigkeit

Anfang 2020 bin ich zusätzlich den Schritt gegangen und habe ein Gewerbe angemeldet. Die ersten Monate habe ich die Aufträge angenommen, die gerade so kamen. Jetzt ist es an der Zeit mit dieser Website zu zeigen, welche Leistungen ich Dir anbieten kann. 

Schau Dich in Ruhe um, was das Richtige für Dich ist. Und wenn Dein Produkt nicht dabei ist, schreibe mir einfach eine Nachricht mit Deinen Wünschen. Zusammen finden wir eine passende Lösung für Dich.

Auf meinem Kreativ-Blog findest Du nützliche Tipps und kreative Anleitungen. Wenn Du bei neuen Beiträgen sofort informiert werden möchtest, trage Dich hier in meinen Newsletter ein:

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